Trocknung nach wasserschäden

Trocknung

Bereits seit 1985 beschäftigen wir uns mit professioneller Wasserschadensanierung. Heute sind wir einer der führenden Fachbetriebe Norddeutschlands und beheben Wasserschäden jeder Größenordnung.

Wir verfügen über ein breites Know-How, sowohl bei der Beseitigung von Feuchtigkeit nach Wasserschäden als auch bei der beschleunigten Bautrocknung. Dabei ist die Vorgehensweise unserer praxiserprobten Spezialisten stets systematisch: 

- Detaillerte Analyse der Baukonstruktion
- Exakte Feuchtigkeitsmessung mit modernster Messtechnik zur maximalen Schadeneingrenzung
- Effizienter und geplanter Einsatz der optimalen Trocknungstechnik, auch unter Energiesparaspekten


Egal, ob mit Rücksicht auf die durchgängige Nutzbarkeit von Wohn- und Geschäftsräumen nur geräuscharme Verfahren eingesetzt werden können, ob teure Oberflächenbeläge unversehrt bleiben müssen, ob eine großflächige Flachdachtrocknung ansteht, oder z. B. empfindliche Bausubstanzen zu trocknen sind - wir bieten immer die passende Problemlösung, auch in finanzieller Hinsicht.

TROCKNUNGSPRINZIP:

Überdrucktrocknung:

Trockene warme Luft wird mit Überdruckanlagen (1) unter den Estrich in die Dämmschicht bzw. die Hohlräume der Holzbalkendecke (3) eingeflutet, reichert sich dort mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über den Randstreifen des Estrichs oder die von uns geschaffenen Öffnungen. Ein stetiger Prozeß, der eine völlige Austrocknung der Dämmschichten/Hohlräume sicherstellt. Zur Entfeuchtung der Luft werden Kondenstrocknungsanlagen (2) installiert, die für eine konstante niedrige Luftfeuchtigkeit sorgen. Diese Art von Trocknung wird vorallem in leerstehenden unbewohnten Räumen durchgeführt.




Unterdrucktrocknung:

Durch eine andere Montageart der oben genannten Trocknungsanlagen kann das Trocknungsverfahren auf das sogenannte Unterdruckverfahren umgebaut werden. 

Hierbei entweicht nicht die feuchtigkeiteingereicherte Luft über den Randstreifen, sondern wird aus der Dämmschicht abgesaugt und über einen Abluftschlauch an der Trocknungsanlage durch eine geeignete Öffnung wie z. B. einem Fensterspalt, Katzenklappe, Lüftungsöffnung außerhalb des Hauses geführt. Durch das zwischenmontieren eines sog. Hepafilters, wird die abgesogene Luft gefiltert. Dieses ist die am häufigsten verwendete Trocknungsmethode.

Um Oberbeläge bei der Trocknung nicht zu beschädigen, werden z.B. Teppiche an den Ecken hochgeklappt (6), die Luft über den Randstreifen eingeflutet (5) oder bei Fliesen über das Fugenkreuzverfahren (4) getrocknet.

Die Trocknung von Wänden, Verbundestrichen etc. erfolgt durch das Kondensations-Trocknungs-Verfahren.

Wasserschadentrocknung
Trocknungsgerät
Wasserschaden